Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Corona Virus

Derzeit gibt es viel Verunsicherung, wie man sich verhalten soll, wenn es um den Besuch einer Gemeinschaftseinrichtung und somit auch unserer Einrichtung geht.
Wir möchten Sie bitte folgende Hinweise zu beachten und Ihnen Links zu ausführlichen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Verfügung stellen.

Aktuelles
Unterstützen Sie uns!

Liebe Angehörige, liebe Betreuer,
liebe Freunde, liebe Unterstützer,

aus gegebenem Anlass möchten wir uns in eigener Sache an Sie wenden und um Ihre Unterstützung bitten.

In den letzten Tagen haben wir Sie bereits darüber informiert, dass der Vorrat an persönlicher Schutzausrüstung, insbesondere an Schutzmasken, knapp ist.
Dies bedingt sich aufgrund derzeitiger Lieferengpässe und der hohen Nachfrage.

Wir wenden uns daher an Sie, mit der großen Bitte, uns beim Nähen von Mund- & Nasen-Masken zu unterstützen. Eine entsprechende Anleitung mit Schnittmuster erhalten Sie hier.

Wenn Sie uns diesbezüglich behilflich sein wollen, können Sie den entsprechenden Stoff voraussichtlich ab 02.04.2020 in unserer Werkstatt in der Kurfürstenstraße am Haupteingang (Werkstattladen) abholen.

Für Ihre Unterstützung möchten wir uns bereits jetzt schon ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Hinweis:
Diese Mund-Nasen-Maske ist nicht zertifiziert und nicht für den medizinischen Bereich geeignet. Es handelt sich nicht um ein medizinisches Produkt. Sie kann jedoch die unkontrollierte Verbreitung von Tröpfchen reduzieren. In vielen Ländern wie Tschechien und Südkorea ist eine Mund- und Nasenmaske im öffentlichen Raum bereits vorgeschrieben.

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus
in leichter Sprache

Ein Virus kann Krankheiten auslösen.

  • Viren sind winzige Erreger.
  • Sie verbreiten sich und lösen Krankheiten aus.
  • Zum Beispiel Grippe oder auch Schnupfen.

Das Corona-Virus ist ein ganz neues Virus.

  • Der menschliche Körper kennt es noch nicht.
  • Darum hat er auch noch keinen Schutz dagegen.
  • Und darum gibt es auch noch keinen Impfstoff.

Die Namen des Corona-Virus:

  • Corona-Virus meint das Virus selbst.
    • Man spricht das so aus: "Ko-Ro-Na – Wi-Rus".
    • SARS-CoV-2 ist die medizinische Bezeichnung.
  • Covid-19 meint: Corona Virus Disease (Krankheit) 2019.
    • Das ist die Krankheit, die durch das Virus entsteht.
    • Die Krankheit wurde als Pandemie eingestuft.
      • Eine Pandemie ist eine weltweite Epidemie.
      • Eine Epidemie meint:
      • eine Krankheit verbreitet sich sehr weit.
      • es sind viele Menschen zugleich betroffen.
Aktuelle Informationen aus unserer Einrichtung

Derzeit gibt es viel Verunsicherung, wie man sich verhalten soll, wenn es um den Besuch einer Gemeinschaftseinrichtung und somit auch unserer Einrichtung geht. Einige der Symptome, die für Corona typisch sind (Fieber, Husten, Durchfall) treten auch bei anderen Erkrankungen auf. Diese Symptome müssen jedoch nicht zwingend vorhanden sein, um an Corona erkrankt zu sein. Um einerseits wachsam zu sein und andererseits Panik zu vermeiden, müssen wir gemeinsam dafür sorgen, dass wir die erforderlichen Hygiene- Maßnahmen einhalten. Bitte beachten Sie daher folgende Hinweise:

Wenn Sie bei Ihrem Angehörigen Anzeichen einer Erkältung wie Fieber, Husten Schnupfen bemerken, ihr Angehöriger nicht in einem Risikogebiet war und auch keinen Kontakt zu einem Coronavirus-Erkrankten hatte, können Sie wie sonst üblich bei Erkältungskrankheiten vorgehen und die Erkältung möglichst zu Hause auskurieren.

Wenn Ihr Angehöriger sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet aufgehalten hat, aber nicht erkrankt ist (d.h. keine Symptome einer Erkältungskrankheit aufweist), vermeiden Sie unnötige Kontakte und lassen Sie ihren Angehörigen für 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen. Die Einrichtung ist sofort darüber in Kenntnis zu setzen.

Wenn Ihr Angehöriger sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommt, vermeiden Sie alle nicht notwendigen Kontakte und lassen Sie ihren Angehörigen zu Hause.

Setzen Sie sich dann sofort telefonisch mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 oder mit Ihrem Hausarzt in Verbindung. Die Einrichtung ist umgehend darüber in Kenntnis zu setzten.

Wenn ihr Angehöriger während eines Aufenthaltes in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt am Coronavirus- Erkrankten hatte, kontaktieren Sie bitte umgehend das örtliche zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen, auch wenn keine Symptome vorliegen.

Unsere Einrichtung ist auch hier sofort darüber in Kenntnis zu setzten.

Ausführliche Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Coronavirus sowie praktische Hinweise zur Vorbeugung von Infektionen sind im Internet abrufbar unter

www.infektionsschutz.de
www.rki.de
und
www.msagd.rip.de

Bei Rückfragen steht Ihnen die jeweilige Bereichsleitung selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Bleiben Sie gesund!

Lebenshilfe Einrichtungen gGmbH Worms

Aktuelles aus unserer Werkstatt

Werkstatt ab 01.07.2020 für alle Werkstattbeschäftigte offen – Infoschreiben – PDF vom 25.06.2020

Aus organisatorischen Gründen bleibt die Werkstatt und der Werkstattladen 
ab sofort und bis auf weiteres freitags geschlossen. Wir werden Sie an gleicher Stelle informieren, wenn wir freitags wieder für Sie öffnen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

In leichter Sprache:
Corona-Verordnung für Rheinland-Pfalz: Welche neuen Regeln gibt es in der Werkstatt und in anderen Tages-Einrichtungen? 

Achtung: Neue Landesverordnung (LVO) für den Arbeitsbereich der WfbM/WAA

Liebe/r Werkstattbeschäftigte/r, sehr geehrte Angehörige und Betreuer, 
seit heute gilt die neue Landesverordnung über die stufenweise Wiederaufnahme des Betriebs von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen. Weiterlesen – Infoschreiben – PDF vom 11.05.2020

Voraussetzung für die Wiederaufnahme Ihrer Werkstattbeschäftigung ab 08.05.2020 ist die Vorlage der unterschriebenen Erklärung

Bitte beachten: Sie dürfen die Werkstatt erst wieder betreten, wenn Sie diese Erklärung ausgefüllt vorlegen. Wenn Sie einen rechtlichen Betreuer für die Aufgabenkreise Gesundheitsfürsorge und/oder Behördenangelegenheiten haben, muss dieser ebenfalls unterschreiben!

Landesverordnung über die stufenweise Wiederaufnahme des Betriebs von anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen und anderer Einrichtungen sowie von Berufsbildungs- und Berufsförderungswerken – PDF vom 06.05.2020


WfbM öffnet am 04.05.2020 schrittweise wieder 

Liebe/r Werkstattbeschäftigte/r, sehr geehrte Angehörige und Betreuer, 

auf Empfehlung des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie dürfen die Werkstätten in Rheinland-Pfalz ab dem 04.05.2020 unter bestimmten Maßgaben wieder öffnen. 

Weiterlesen (PDF – Infoschreiben vom 22.04.2020)

 

16.04.2020 –  WfbM bleibt noch geschlossen 

Liebe/r Werkstattbeschäftigte/r, sehr geehrte Angehörige und Betreuer, 

die Werkstatt bleibt auch nach dem 17.04. weiter geschlossen. Die Landesregierung entscheidet über die Wiederöffnung der Werkstätten, ein Termin wurde noch nicht bekannt gegeben. 

Sollten Sie eine Notbetreuung oder sonstige Unterstützung benötigen, nehmen Sie gerne Kontakt mit Ihrem zuständigen Sozialen Dienst auf. 

Brigitte Kluwig: brigitte.kluwig [at] lebenshilfe-worms.de, Tel. 06241 508-210 

Kira Bornemann: kira.bornemann [at] lebenshilfe-worms.de, Tel. 06241 2038-151 

Myriam Bliewert: myriam.bliewert [at] lebenshilfe-worms.de, Tel. 06242 8249679 

Matthias Merdian: matthias.merdian [at] lebenshilfe-worms.de, Tel. 06241 508-212 

Christa Rescher: christa.rescher [at] lebenshilfe-worms.de, Tel. 06241 2038-235 

Nina Weißert: nina.weissert [at] lebenshilfe-worms.de, Tel. 06241 508-211 

Wir werden Sie umgehend benachrichtigen, sobald uns neue Informationen vorliegen und wir wieder öffnen können – bitte bleiben Sie bis dahin gesund! 

Mit freundlichen Grüßen
Lebenshilfe Einrichtungen gGmbH Worms

i.V. Brigitte Kluwig
Werkstattleitung – Berufsbildung und Rehabilitation

i.V. Hartmut Krämer
Werkstattleitung  – Produktion und Technik

Anschreiben an alle Werkstattbeschäftigten, Angehörige und Betreuer – PDF vom 30.03.2020

 

Aktuelles aus unserem Tom-Mutters-Kindergarten

Unser Tom-Mutters-Kindergarten hat für alle Kinder kleine Videos gegen Langeweile gedreht. Schauen Sie in unserer Videogalerie vorbei.

Elternbrief zum Muttertag – PDF vom 07.05.2020

An alle Eltern in Rheinland-Pfalz – Infoschreiben der Ministerin – PDF vom 30.04.2020

Liebe Eltern, liebe Kinder,

gerne wollen wir auf einen Service der Stiftung Lesen verweisen, der dafür entwickelt wurde, um Kinder und Jugendliche mit Lesestoff und Beschäftigungstipps für zu Hause zu versorgen.

Dieses kostenfreie Angebot umfasst Geschichten zum Lesen und Vorlesen, Bastel- & Aktionsideen, sowie Buchtipps.

Da ist sicherlich auch für Euch etwas dabei! Einfach mal reinschauen www.stiftunglesen.de/vorlesen-corona

Viele liebe Grüße aus dem Kindergarten und viel Spaß beim Ausprobieren.

 

Corona-Virus – Schließung des Tom-Mutters-Kindergarten in Worms

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Angehörige, 

wie Sie sicherlich in den Medien verfolgt haben, wurden aufgrund der steigenden Anzahl von Corona-Infektionen die vorübergehende Schließung von Kitas und Schulen in Rheinland-Pfalz angeordnet. Auch der integrative Tom-Mutters-Kindergarten, Altmühlstrasse 10, 67547 Worms wird bis voraussichtlich zum 17.04.2020 (Ende der Osterferien) schließen. Sie erhalten rechtzeitig nochmals Information, wie es danach weitergehen wird.

Kinder, Eltern, Angehörige oder Mitarbeiter, die Symptome aufweisen, sollten in jedem Fall telefonisch Ihren Hausarzt oder die Hotline der kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116117 kontaktieren. Sollten Sie oder Ihr Kind in den kommenden 14 Tagen Symptome entwickeln, bitten wir Sie, sich mit uns unter der Ruf-Nr. 06241/ 207 304 in Verbindung zu setzen.

Zur Betreuung derjenigen Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und der Grundversorgung der Bevölkerung tätig sind (wie z.B. Polizei, Feuerwehr, Apotheker, Mediziner, best. medizinische Berufe) ist es möglich, eine Notbetreuung (7.00 – 16.00 Uhr) anzubieten. Dies gilt selbstverständlich auch für Alleinerziehende. Da eine Notgruppe laut Gesundheitsamt  maximal 5-7 Kinder umfassen darf, muss sehr genau geprüft werden, wer hierfür eingeplant werden kann. Die betreffenden Kinder dürfen keinerlei Krankheits- oder Erkältungssymptome aufweisen. Sollten Sie zu der systemrelevanten Berufsgruppe zählen und sollte es Ihnen nicht möglich sein, eine andere Betreuung für Ihr/e Kind/er sicherzustellen, so benötigen wir für beide Elternteile je eine Bescheinigung des Arbeitgebers, dass Sie einer der Berufsgruppen zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur angehören. 

Bitte setzen Sie sich in diesem Fall bis Freitag, den 20.03.20 spätestens 12.00 Uhr mit uns unter der Ruf.-Nr. 06241/ 44420 oder tmk [at] lebenshilfe-worms.de () in Verbindung, damit wir klären können, ob und ab wann unsere Notgruppe erforderlich sein wird. 

Bei allgemeinen Fragen können Sie sich ab 9.00 Uhr an das Informationstelefon der Stadtverwaltung Worms wenden (Telefon: 06241/ 853-1818). Bei Fragen zum Kindergarten können Sie sich zwischen 8.00 – 15.00 Uhr direkt an die Einrichtungsleitung Frau Sabine Klaus (Telefon: 06241/ 207304) oder an die zuständige Bereichsleitung Frau Kerstin Wuthe (Telefon: 06241/ 2038108) wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Lebenshilfe Einrichtungen gGmbH Worms   

Norbert Struck, Geschäftsführer
und i. V. Kerstin Wuthe,  Bereichsleitung Kinder und Familie


Weitere Informationen:

Rundschreiben des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung 13/2020 :

Aktuelle Elterninformation zur Schließung der Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz 

Weitergehende Informationen zur Schließung der Kindertagesstätten in Rhein-land-Pfalz 

Aktuelles aus dem Berufsbildungsbereich

Berufsbildungsbereich (BBB) öffnet am 04.05.2020 schrittweise wieder – Infoschreiben vom 28.04.2020 

Nach Beschluss der Bundesagentur für Arbeit werden nun auch die Berufsbildungsbereiche der Werkstätten für Menschen mit Behinderung geschlossen, um eine weitere Ausbreitung des Corona- Virus zu verlangsamen.

Daher sind die Berufsbildungsbereiche WfbM und WAA der Lebenshilfe Worms ab 16.03.2020 bis zunächst 17.04.2020geschlossen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis 

Aktuelles aus unseren Tagesförderstäten

Corona-Virus – Schließung der Tagesförderstätten in Worms und Osthofen

Sehr geehrte Eltern, sehr geehrte Angehörige, 

wie Sie sicherlich in den Medien verfolgt haben, wurden aufgrund der steigenden Anzahl von Corona-Infektionen die vorübergehende Schließung von Kitas und Schulen in Rheinland-Pfalz angeordnet. Auch die Werkstätten für Menschen mit Behinderung und die Tagesförderstätten sollen nun schließen. Daher werden unsere beiden Tagesförderstätten in Worms und Osthofen ab sofort bis voraussichtlich zum 17.04.2020 (Ende der Osterferien) geschlossen werden. Sie erhalten rechtzeitig nochmals Information, wie es danach weitergehen wird.

Kinder, Eltern, Angehörige, Betreute oder Mitarbeiter, die Symptome aufweisen, sollten in jedem Fall telefonisch Ihren Hausarzt oder die Hotline der kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116117 kontaktieren. Sollten Sie oder Ihre Angehörigen oder Betreuten in den kommenden 14 Tagen Symptome entwickeln, bitten wir Sie, sich mit uns unter der Ruf-Nr. 06241/ 508500 in Verbindung zu setzen.

Zur Betreuung derjenigen Personen, deren Angehörige in systemrelevanten Berufen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und der Grundversorgung der Bevölkerung tätig sind (wie z.B. Polizei, Feuerwehr, Apotheker, Mediziner, best. medizinische Berufe) ist es möglich, eine Notbetreuung (8.00 – 15.30 Uhr) anzubieten. Da eine Notgruppe laut Gesundheitsamt  maximal 5-7 Personen umfassen darf, muss sehr genau geprüft werden, wer hierfür eingeplant werden kann. Die betreffenden Personen dürfen keinerlei Krankheits- oder Erkältungssymptome aufweisen. Sollten Sie zu der systemrelevanten Berufsgruppe zählen und sollte es Ihnen nicht möglich sein, eine andere Betreuung für Ihren Angehörigen sicherzustellen, so benötigen wir für beide Angehörigenteile je eine Bescheinigung des Arbeitgebers, dass Sie einer der Berufsgruppen zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur angehören. 

Bitte setzen Sie sich in diesem Fall bis Freitag, den 20.03.20 spätestens 12.00 Uhr mit uns unter der Ruf.-Nr. 06241/ 508500 oder helga.ringhof [at] lebenshilfe-worms.de () in Verbindung, damit wir klären können, ob und ab wann unsere Notgruppe erforderlich sein wird. 

Bei allgemeinen Fragen können Sie sich ab 9.00 Uhr an das Informationstelefon der Stadtverwaltung Worms wenden (Telefon: 06241/ 853-1818). Bei Fragen zur Tagesförderstätte können Sie sich zwischen 8.00 – 15.00 Uhr direkt an die Einrichtungsleitung Herrn Manfred Klingler (Telefon: 06241/ 508500), Herrn Holger Schroth (Telefon: 06242/ 8939520) oder an die zuständige Bereichsleitung Frau Helga Ringhof (Telefon: 06241/ 508500) wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Lebenshilfe Einrichtungen gGmbH Worms

Norbert Struck, Geschäftsführer
und i.V. Helga Ringhof, Bereichsleitung Tagesförderstätte und Bildung

Aktuelles aus unserem Café L und unserem radhaus

Aufgrund der derzeitigen Situation bleibt unser Café L in der Wormser Innenstadt  ab Mittwoch, dem 18. März 2020 vorerst geschlossen.

In unserem Radhaus in der Von-Steuben-Straße gelten ab 20.04.2020 vorübergehend geänderte Öffnungszeiten. Wir sind von Montag bis Freitag, von 9:30 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 18:00 Uhr für Sie da. Samstags bleibt unser Radhaus vorerst geschlossen. 
Wir möchten Sie außerdem darum bitten, darauf zu achten, dass sich zur gleichen Zeit, nicht mehr als 3 Personen in unserem Radhaus aufhalten dürfen.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Aktuelles aus unserem Werkstattladen

Sehr geehrte Kunden,

aus organisatorischen Gründen bleibt der Werkstattladen bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie an gleicher Stelle informieren, wenn wir wieder für Sie öffnen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Aktuelle Informationen zu unseren Ferienspielen

Wichtige Informationen zu den Ferienspielen

Seit Wochen erreichen uns täglich neue Informationen zur Corona-Krise. Wir erleben Einschränkungen im Privat-und Arbeitsleben. Wie lange dies andauern wird, kann leider nicht vorhergesagt werden.
Auch wir müssen als Familienentlastender Dienst der Lebenshilfe in dieser besonderen Situation neue Wege gehen und flexibel auf die Veränderungen reagieren. Momentan werden einzelne Klientinnen und Klienten in Einzelbetreuungen betreut, um die Angehörigen in dieser schwierigen Situation punktuell zu entlasten.
Leider können wir zum jetzigen Zeitpunkt keine festen Zusagen beziehungsweise Auskünfte zu den Ferienspielen im Sommer, möglicherweise auch Herbst, geben. 
Wir sind jedoch sehr bemüht, verschiedene Lösungen zur Entlastung der Familien zu finden, natürlich mit den von der Bundesregierung vorgegebenen Sicherheitsvorgaben in Bezug auf die Hygienemaßnahmen und Abstandsregelungen.
Konkrete Überlegungen sind das Durchführen der Ferienspiele in Kleinstgruppen in verschiedenen Räumlichkeiten (Schule, Heidehaus, Kindergarten etc), die jedoch einen erhöhten Kostenfaktor bedeuten würden. Ob und in welchem Rahmen wir diese zusätzlichen Räumlichkeiten anmieten können, muss jedoch noch geprüft werden, da auch die geplante Nutzung des Tom-Mutters-Kindergarten derzeit noch in Frage steht. Es laufen in diversen Einrichtungen (Kitas) die Überlegungen, die Sommer-Schließzeiten zu verkürzen bzw. entfallen zu lassen. Hier ist die Entscheidung der Landesregierung hinsichtlich der Sommerferienspiele relevant.
Eine weitere Maßnahme könnte die stundenweise Betreuung im häuslichen Umfeld sein, wenn Eltern das Risiko einer Ansteckung zu groß ist, oder die Betreuung nur wenige Stunden am Tag erfolgen soll. 

Ebenfalls ist eine Durchführung der Ferienspiele erheblich von der freiwilligen Mithilfe durch unsere Mitarbeiter abhängig. Inwieweit wir in dieser besonderen Situation ausreichend Helfer finden, wird zum jetzigen Zeitpunkt ermittelt.
Unklar ist weiterhin, ob die von uns geplanten Wochen im Sommer so bestehen bleiben oder ob sich das Angebot gegebenenfalls komplett verändern wird.
Mit großer Wahrscheinlichkeit werden die Ferienspiele in diesem Jahr nicht in diesem Umfang, bezugnehmend auf Gruppengröße und gebuchte Räumlichkeiten, stattfinden können.
Möglicherweise hat sich auf Grund der besonderen Situation der Bedarf an Betreuung Ihres Kindes während der Sommerferien verändert oder Sie benötigen keine Betreuung mehr. Daher bitten wir Sie, uns dies für unsere weitere Planung baldmöglichst mitzuteilen. 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie gesund.

Ihr FED- Team
 

Empfehlungen & Hygienetipps
Allgemeine Empfehlungen

Infoblatt: Warum jetzt viele Menschen über Atem-Schutz-Masken reden in leichter Sprache (21.04.2020)

Merkblatt: Neue wichtige Regeln in leichter Sprache (23.03.2020)

Es gibt jetzt neue Regeln, auf die man achten muss (23.03.2020)

Die Einschränkungen wurden jetzt noch einmal verstärkt. 

  • Kontakte zu anderen sollen auf ein Minimum reduziert werden.Das gilt für alle Menschen, mit denen ihr nicht gerade zusammen wohnt.  
  • Wo immer möglich soll man einen Abstand von 1,5 Metern einhalten.
  • Außer zu Menschen, mit denen ihr gerade zusammen wohnt.
  • Man darf sich nicht mehr in Gruppen treffen.
    Nur noch mit einem Menschen zur gleichen Zeit, mit dem ihr nicht gerade zusammen wohnt.
    Eine Familie, die zusammen wohnt, kann gemeinsam nach draußen. 
    Aber sie muss zu anderen Menschen Abstand halten.

Wichtig: Es ist besser, wenn man jetzt draußen seinen Ausweis dabei hat.

Kontakte sollten reduziert werden (BMG, 11.03.2020)

  • Veranstaltungen mit vielen Teilnehmern werden abgesagt.
  • Wer sich krank fühlt, bekommt auch telefonisch ein Attest.
  • Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte von zu Hause arbeiten.
  • Reisen sollten derzeit vermieden werden.
  • Öffentliche Verkehrsmittel sollten nach Möglichkeit gemieden werden.
  • Jegliche Kontakte sollten reduziert werden.
  • Menschen über 60 Jahre sollten sich gegen Pneumokokken impfen lassen.

Diese Vorgaben gelten für alle Menschen. Insbesondere aber für Risikogruppen:

  • Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem
  • Menschen über 50 Jahre

Mehr dazu unter: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)Empfehlung des Krisenstabs, Stand: 11.03.2020

Empfehlungen für Risikogruppen

Empfehlungen für Personengruppen mit erhöhtem Risiko einer COVID-19 Infektion

Betrifft: ältere Personen, Personen mit Vorerkrankungen und / oder Immunsuppression, Alten- und Pflegeheime, ambulante Pflegedienste, Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Behinderungen

Das SARS-CoV2 wird von Mensch zu Mensch durch sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen. Eine Verbreitung der Viren kann somit durch Inhalation , aber auch über die Hände oder gemeinsam genutzte Gegenstände erfolgen. Hinweisende Symptome für die Infektion sind Husten, Schnupfen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Fieber, Atemnot, in einigen Fällen auch Durchfall. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Erkrankungsfälle wird ein klinisch milder Krankheitsverlauf beobachtet.

Allerdings zeichnen sich folgende vulnerable (schützenswerte) Personengruppen ab, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf haben:

  •  Ältere Personen
    ab ca. 50-60 Jahren steigt das Risiko mit zunehmendem Alter stetig an ,
  • Personen mit Vor erkrankungen
    z.B. Erkrankungen von Herz, Kreislauf, Lungen, Leber, Nieren, Stoffwechsel (insbesondere Diabetes mellitus ) und Krebserkrankungen
  • Personen mit unterdrücktem Immunsystem
    z.B. durch Erkrankung, die mit Immunschwäche einhergeht, oder Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr unterdrücken (z.B. Cortison)
  • Das Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf steigt, wenn mehrere der vorgenannten Faktoren zusammenkommen.

Bei diesen Personengruppen kommt es häufiger zu einem Befall der Lunge mit dem klinischen Bild einer Lungenentzündung bis hin zu einem akuten, schweren Atemnotsyndrom (SARS = „Severe Acute Respiratory Syndrome“).

Weiterlesen

Kontaktstellen
Telefonnummern bei Corona-Verdacht

Telefon-Nummern bei Corona-Verdacht:

Corona-Hotline:
Tel. 0800 99 00 400 (24-Stunden Hotline)

Zur Entlastung der Notrufnummer 112 und der Nummer der Kassenärztlichen Vereinigung (Tel. 116 117) wurde eine „CORONA-Hotline“ geschaffen.

Bei Krankheitssymptomen wie Husten, Fieber oder Atemnot bitte Telefonkontakt herstellen mit Tel. 0800 99 00 400 (24-Stunden Hotline) oder Kontakt über Hausarzt/Hausärztin.

Diese Hotline oder der Hausarzt/ die Hausärztin leitet bei begründetem Verdacht auf das Coronavirus die weitere Diagnostik und Behandlung ein.

Weiterhin bestehen bleibt der Patientenservice Tel. 116 117 der Kassenärztlichen Vereinigung für einen Hausbesuch. Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst | Patienten-Service


Weitere Telefon-Nummern zum Thema: Corona-Virus

  • Tel.: 030 / 34 64 65 100 – Corona-Virus Hotline des BMG in Berlin
  • Tel.: 0800 / 01 17 72 2 – Unabhängige Patientenberatung Deutschland
  • Tel.: 0800 / 57 58 10 0 – Bürgertelefon Rheinland-Pfalz
Kontaktstellen in unserer Einrichtung

Bei Rückfragen steht Ihnen die jeweilige Bereichsleitung selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Kontaktstellen der Stadt Worms

Info-Hotline eingerichtet
Bei Fragen zum Thema Corona-Virus in Worms ist die Info-Hotline im Rathaus unter (0 62 41) 8 53 - 18 18 zu folgenden Zeiten erreichbar:
Donnerstag, 12. März: bis 20 Uhr
Freitag, 13. März: 8 bis 18 Uhr
 
Bei gesundheitlichen Fragen hilft die Kassenärztliche Vereinigung unter 116 117 oder der zuständige Hausarzt weiter.

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